Unsere Urteile im Abgasskandal


Hier haben wir für Sie einen Auszug unserer wichtigsten gerichtlichen Erfolge gegen VW, Audi & Co. zusammengestellt. Die Urteile sind jeweils durch die Kooperationskanzleien baum reiter & collegen (Düsseldorf) und Gansel Rechtsanwälte (Berlin) entstanden.

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VW-Verhandlung bekannt aus ARD
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VW-Verhandlung bekannt aus Wirtschaftswochen
Unsere wichtigsten Urteile (Auszug)

Gericht: Landgericht Beckum
Datum: 28.12.2018
Aktenzeichen: 13 C 95/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein VW Golf VI Variant Style 1.6 TDI, der die NOx-Grenzwerte der Euro-5-Abgasnorm nur auf dem Prüfstand einhielt. Der Kilometerstand des Fahrzeugs zur mündlichen Verhandlung betrug 100.357 km. Das Gericht verurteilte VW in diesem Fall nicht nur zu Schadensersatz zuzüglich Zinsen, sondern auch zur Übernahme der vorgerichtlichen Kosten.

Gericht: Landgericht Freiburg im Breisgau
Datum: 20.12.2018
Aktenzeichen: 4 O 74/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall handelte es sich um einen VW Touran Style Plus 1.6 TDI bei dem der manipulierte Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Insgesamt wies das streitgegenständliche Fahrzeug zum Ende der mündlichen Verhandlungen eine Laufleistung von 131.452 km auf. Das Gericht verurteilte VW zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 20.12.2018
Aktenzeichen: 2 O 252/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall handelte es sich um einen Audi Q3 2.0 TDI bei dem der manipulierte Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Insgesamt wies das streitgegenständliche Fahrzeug zum Ende der mündlichen Verhandlungen eine Laufleistung von 80.042 km auf. Neben den außergerichtlichen Kosten der Klägerin wurde VW, als Hersteller des verbauten Motors, vom Gericht auch dazu verurteilt Schadensersatz sowie Zinsen an die Klägerin zu zahlen, Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Arnsberg
Datum: 19.12.2018
Aktenzeichen: I-2 O 185/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen VW Golf VI Variant 1.6 TDI Style, der eine unzulässige Motorsteuerungssoftware implementiert hat. Zum Schluss der mündlichen Verhandlungen betrug die Laufleistung des Fahrzeugs 112.569 km. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass VW bei der Motorsteuerungssoftware manipuliert hat und verurteilte den Konzern daher zu Schadensersatz zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Bayreuth
Datum: 19.12.2018
Aktenzeichen: 41 O 224/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall handelte es sich um einen VW Touran 2.0 TDI bei dem der manipulierte Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Insgesamt wies das streitgegenständliche Fahrzeug zum Ende der mündlichen Verhandlungen eine Laufleistung von 91.740 km auf. Neben den außergerichtlichen Kosten der Klägerin wurde VW vom Gericht auch dazu verurteilt Schadensersatz sowie Zinsen an die Klägerin zu zahlen, Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 19.12.2018
Aktenzeichen: 18 O 241/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein VW Golf 2.0 TDI 4 mit einem Dieselmotor des Typs EA 189. Zum Ende der Verhandlungen wies das Fahrzeug eine Laufleistung von 82.078 km auf. Das Gericht verklagte VW aufgrund der unzulässigen Motorsteuerungssoftware zu Schadensersatz zuzüglich Zinsen. Zusätzlich muss VW die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten des Klägers tragen.

Gericht: Landgericht Bamberg
Datum: 19.12.2018
Aktenzeichen: 12 O 201/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein VW Tiguan 2.0 TDI mit einem Dieselmotor des Typs EA 189. Zum Ende der Verhandlungen wies das Fahrzeug eine Laufleistung von 102.299 km auf. Das Gericht verklagte VW aufgrund der unzulässigen Motorsteuerungssoftware zu Schadensersatz zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Karlsruhe
Datum: 19.12.2018
Aktenzeichen: 11 O 123/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall handelte es sich um einen Audi A6 Avant 2.0 TDI bei dem der von VW hergestellte, manipulierte, Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Die Fahrleistung des Fahrzeugs betrug zum Ende der mündlichen Verhandlungen 102.194 km. VW wurde vom Gericht dazu verurteilt Schadensersatz sowie Zinsen an den Kläger zu zahlen, Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Baden-Baden
Datum: 17.12.2018
Aktenzeichen: 4 O 195/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion, bei dem der manipulierte Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Die Laufleistung des streitgegenständlichen Fahrzeugs betrug zum Ende der mündlichen Verhandlungen 97.579 km. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass VW bei der Motorsteuerungssoftware manipuliert hat und verurteilte den Konzern daher zu Schadensersatz zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Heidelberg
Datum: 17.12.2018
Aktenzeichen: 1 O 55/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einem Dieselmotor des Typs EA 189. Zum Ende der Verhandlungen wies das Fahrzeug eine Laufleistung von 58.943 km auf. Das Gericht verklagte VW aufgrund der unzulässigen Motorsteuerungssoftware zu Schadensersatz zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Darmstadt
Datum: 14.12.2018
Aktenzeichen: 4 O 459/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall handelte es sich um einen Skoda Yeti 2.0 TDI 4x4, bei dem der manipulierte Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Insgesamt wies das streitgegenständliche Fahrzeug zum Ende der mündlichen Verhandlungen eine Laufleistung von 17.169 km auf. Das Gericht stellte fest, dass VW dem Kläger für mögliche Schäden, die aus der Manipulation entstehen, Ersatz zahlen muss.

Gericht: Landgericht Ulm
Datum: 14.12.2018
Aktenzeichen: 4 O 276/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall handelte es sich um einen VW Caddy 2.0 TDI 4-Motion bei dem der manipulierte Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Insgesamt wies das streitgegenständliche Fahrzeug zum Ende der mündlichen Verhandlungen eine Laufleistung von 50.221 km auf. Neben den außergerichtlichen Kosten der Klägerin und den Kosten des Rechtsstreits, wurde VW vom Gericht auch dazu verurteilt Schadensersatz sowie Zinsen an die Klägerin zu zahlen, Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Bamberg
Datum: 13.12.2018
Aktenzeichen: 41 O 145/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 67.871 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger sowohl Schadensersatz zuzüglich Zinsen, als auch die Kosten des Rechtsstreits zahlen muss.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 13.12.2018
Aktenzeichen: 4 O 199/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein Skoda Yeti 4x4 2.0 TDI, der einen von VW hergestellten Motor mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Die Laufleistung des Fahrzeugs betrug zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung 59.119 km. Als Hersteller des Motors wurde VW vom Gericht zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen verurteilt.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 13.12.2018
Aktenzeichen: 4 O 177/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Caddy 1.6 TDI, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 119.576 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger sowohl Schadensersatz zuzüglich Zinsen, als auch die vorgerichtlichen Anwaltskosten zuzüglich Zinsen zahlen muss.

 

Gericht: Landgericht Offenburg
Datum: 13.12.2018
Aktenzeichen: 3 O 321/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen VW Passat TDI, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 128.741 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger sowohl Schadensersatz zuzüglich Zinsen, Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht München
Datum: 12.12.2018
Aktenzeichen: 37 O 17840/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG & Autohaus
Fall:

Es handelte sich um einen Audi Q5 2.0 TFSI Quattro, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 119.576 km auf. Das Gericht urteilte, dass das Autohaus dem Kläger sowohl Schadensersatz zuzüglich Zinsen zahlen muss, Zug-um-Zug gegen Herausgabe und Übereignung des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Aachen
Datum: 12.12.2018
Aktenzeichen: 8 O 65/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Dieselfahrzeug handelte es sich um einen VW Touran Comfortline 1.6 TDI, mit einer Laufleistung von 51.617 km. Aufgrund der unzulässigen Abschalteinrichtung, die im Fahrzeug des Klägers verbaut wurde, verurteilte das Gericht VW zu Schadensersatz und Zinszahlungen Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 12.12.2018
Aktenzeichen: 2 O 147/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Audi A1 1.6 TDI, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 55.972 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger sowohl Schadensersatz zuzüglich Zinsen, als auch die vorgerichtlichen Anwaltskosten zuzüglich Zinsen zahlen muss.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 11.12.2018
Aktenzeichen: 30 O 307/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Audi Q3 Quattro 2.0 TDI, der einen von VW hergestellten Motor mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger sowohl Schadensersatz zuzüglich Zinsen, als auch die vorgerichtlichen Anwaltskosten zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozent zahlen muss.

Gericht: Landgericht Bamberg
Datum: 11.12.2018
Aktenzeichen: 19 O 89/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Audi A4 2.0 TDI Avant, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 194.264 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger Schadensersatz zahlen muss.

Gericht: Landgericht Essen
Datum: 11.12.2018
Aktenzeichen: 5 O 71/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 59.761 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger Schadensersatz zahlen muss.

Gericht: Landgericht Stade
Datum: 11.12.2018
Aktenzeichen: 4 O 102/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Golf V, VI 1.6 TDI Variant, der einen Motor des Typs EA 189 mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 126.820 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger Schadensersatz zuzüglich Zinsen zahlen muss.

Gericht: Landgericht Essen
Datum: 07.12.2018
Aktenzeichen: 9 O 134/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Skoda Yeti 2.0 TDI, der einen von VW hergestellten Motor mit unzulässiger Abschalteinrichtung implementiert hat. Zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung wies das Fahrzeug einen Kilometerstand von 62.869 km auf. Das Gericht urteilte, dass die Volkswagen AG dem Kläger sowohl Schadensersatz zuzüglich Zinsen, als auch die vorgerichtlichen Anwaltskosten zuzüglich Zinsen zahlen muss.

Gericht: Landgericht Oldenburg
Datum: 07.12.2018
Aktenzeichen: 5 O 436/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein VW Polo V mit einem Dieselmotor des Typs EA 189. Zum Ende der Verhandlungen wies das Fahrzeug eine Laufleistung von 104.184 km auf. Das Gericht verklagte VW aufgrund der unzulässigen Motorsteuerungssoftware zu Schadensersatz zuzüglich Zinsen. Außerdem urteilte das Gericht, dass VW die der Klägerin entstandenen außergerichtlichen Kosten zu tragen.

Gericht: Landgericht Aurich
Datum: 07.12.2018
Aktenzeichen: 5 O 165/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen VW Passat B7 Variant 2.0 TDI mit einer unzulässigen Abschlateinrichtung. Insgesamt wies das streitgegenständliche Fahrzeug zum Ende der mündlichen Verhandlungen eine Laufleistung von 99.135 km auf. Neben den außergerichtlichen Kosten der Klägerin wurde VW vom Gericht auch dazu verurteilt Schadensersatz sowie Zinsen an die Klägerin zu zahlen, Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Aachen
Datum: 06.12.2018
Aktenzeichen: 10 O 273/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Rechtsstreit ging es um einen VW Golf Trendline 2.0 TDI, der bereits 100.845 km gelaufen ist. Der verbaute Motor wurde von der Volkswagen AG mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet. Das Gericht stellte fest, dass VW der Klägerin für die aus der Manipulation resultierenden Schäden zahlen muss.

Gericht: Landgericht Saarbrücken
Datum: 05.12.2018
Aktenzeichen: 12 O 197/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Golf VI 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 100.397 km. VW wurde vom Gericht nicht nur zu Schadensersatz, sondern auch zu Zinszahlungen verurteilt.

Gericht: Landgericht Bad Kreuznach
Datum: 05.12.2018
Aktenzeichen: 3 O 29/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen VW Touran 2.0 TDI, der zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung einen Kilometerstand von 74.911 km aufwies. Vor Gericht wurde VW zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs verurteilt. Zusätzlich muss der Konzern die Kosten des Rechtsstreits tragen.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 04.12.2018
Aktenzeichen: 9 O 4059/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall handelte es sich um einen VW Passat B6 2.0 TDI bei dem der manipulierte Dieselmotor vom Typ EA 189 verbaut wurde. Neben den außergerichtlichen Kosten der Klägerin wurde VW vom Gericht auch dazu verurteilt Schadensersatz sowie Zinsen an die Klägerin zu zahlen, Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Coburg
Datum: 03.12.2018
Aktenzeichen: 15 O 304/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein Audi Q5 2.0 TDI Quattro mit einer Laufleistung von 102.824 km. Als Hersteller des verbauten Motors des Typs EA189 wurde VW vom Gericht zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen verurteilt.

Gericht: Landgericht Limburg a. d. Lahn
Datum: 03.12.2018
Aktenzeichen: 1 O 163/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Abtretung der Ansprüche des Klägers aus dem Finanzierungsvertrag, des Herausgabe- und Übereignungsanspruchs bezüglich des Fahrzeugs. Das Gericht ging bei seiner Berechnung von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. In dem Fall ging es um einen Audi A3 2.0 TDI Quattro mit einer Laufleistung von 99.632 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 17.590,00 Euro erworben und erhält nun 16.119,06 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,78 Euro.

Gericht: Landgericht Coburg
Datum: 30.11.2018
Aktenzeichen: 22 O 115/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Rechtsstreit ging es um einen VW Golf Variant 2.0 TDI, der bereits 80.482 km gelaufen ist. Aufgrund des vom Abgasskandal betroffenen Motors, urteilte das Gericht, dass VW dem Kläger Schadensersatz zahlen muss.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 30.11.2018
Aktenzeichen: 5 O 174/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Audi Q3 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 55.360 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Das Gericht ging dabei von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 31.215,01 Euro erworben und erhält nun 25.819,70 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,87 Euro.

Gericht: Landgericht Frankfurt am Main
Datum: 30.11.2018
Aktenzeichen: 2-25 O 129/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein VW Touran 2.0 TDI BlueMotion mit einer Laufleistung von 57.747 km. VW wurde vom Gericht zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen verurteilt.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 29.11.2018
Aktenzeichen: 17 O 81/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 148.000 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Das Gericht ging bei der Berechnung des Nutzungsersatzes von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zudem hat VW Zinsen in Höhe von vier Prozent aus dem Kaufpreis über acht Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 34.414,35 Euro erworben und erhält nun 24.568,95 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,66 Euro.

Gericht: Landgericht Aachen
Datum: 29.11.2018
Aktenzeichen: 12 O 27/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen VW Tiguan Life 4-Motion mit bereits 75.211 gefahrenen Kilometern. Aufgrund des manipulierten Motors, der bei dem Fahrzeug verbaut wurde, verurteilte das Gericht VW zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen.

Gericht: Landgericht Ravensburg
Datum: 29.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 175/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen VW Passat B7 2.0 TDI Variant. Das Gericht verurteilte den Konzern zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen.

Gericht: Landgericht Saarbrücken
Datum: 28.11.2018
Aktenzeichen: 12 O 192/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Saarbrücken stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. In dem Fall ging es um einen VW Golf VI Plus 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 90.520 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 13.300,00 Euro erworben und erhält nun 10.389,60 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,16 Euro.

Gericht: Landgericht Saarbrücken
Datum: 28.11.2018
Aktenzeichen: 12 O 184/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 102.040 Kilometern. Das Landgericht Saarbrücken verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 29.232,30 Euro erworben und erhält nun 17.355,09 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,93 Euro.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 28.11.2018
Aktenzeichen: 9 O 2096/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Touran 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 50.500 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Hildesheim
Datum: 28.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 61/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Rechtsstreit ging es um einen VW Passat Variant CL BMT 2.0 TDI mit einer unzulässiger Motorsteuerungssoftware. Zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung betrug der Kilometerstand des streitgegenständlichen Fahrzeugs 70.477 km. Außer den Kosten des Rechtsstreits hat das Gericht ebenfalls erklärt, dass VW dem Kläger Schadensersatz zuzüglich Zinsen zahlen muss.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 27.11.2018
Aktenzeichen: 19 O 59/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Seat Exeo ST 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 86.028 km. Aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilte das Gericht VW, als Hersteller des verbauten Motors, sowohl zu Schadensersatz als auch zu Zinszahlungen.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 27.11.2018
Aktenzeichen: 16 O 314/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Skoda Octavia RS 2.0 TDI Combi mit einer Laufleistung von 126.846 Kilometern. VW wurde wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs verurteilt. VW hat zudem Zinsen in Höhe von vier Prozent aus dem Kaufpreis über sieben Monate zu entrichten und die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 28.900,00 Euro erworben und erhält nun 16.569,17 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,77 Euro.

Gericht: Landgericht Ulm
Datum: 27.11.2018
Aktenzeichen: 4 O 451/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Sharan II 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 104.000 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zudem hat VW Zinsen in Höhe von vier Prozent aus dem Kaufpreis über sechs Jahre zu entrichten. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 36.367,24 Euro erworben und erhält nun 27.779,48 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,11 Euro.

Gericht: Landgericht Dortmund
Datum: 27.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 141/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Golf VI 1.6 TDI, der mit einem vom Dieselskandal betroffenen Motor ausgestattet ist. Das Gericht verurteilte VW zu Schadensersatz nebst Zinsen Zug-um-Zug gegen Übereignung und Herausgabe des streitgegenständlichen Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 26.11.2018
Aktenzeichen: 26 O 323/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 4-Motion 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 29.705 km. Aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilte das Gericht VW sowohl zu Schadensersatz als auch zu Zinszahlungen.

Gericht: Landgericht Koblenz
Datum: 26.11.2018
Aktenzeichen: 15 O 49/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein Skoda Superb Combi mit einer Laufleistung von 129.534 km. Als Hersteller des verbauten Motors wurde VW zu Schadensersatz zuzüglich Zinszahlungen verurteilt.

Gericht: Landgericht München II
Datum: 26.11.2018
Aktenzeichen: 11 O 152/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Skoda Superb Combi2.0 TDI. VW wurde vom Gericht zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs verurteilt.

Gericht: Landgericht Traunstein
Datum: 26.11.2018
Aktenzeichen: 6 O 1194/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Skoda Octavia 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 163.950 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe des Kaufpreises abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs aus dem Vertrag zwischen VW und dem Händler mit Schutzwirkung zugunsten der Klägerin. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 20.000,00 Euro erworben und erhält nun 8.573,51 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 0,95 Euro.

Gericht: Landgericht Düsseldorf
Datum: 23.11.2018
Aktenzeichen: 18a O 55/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Skoda Yeti 4x4, mit einer Gesamtlaufleistung von 37.459 km. Als Hersteller des verbauten Motors entschied das Gericht, dass VW Schadensersatz sowie Zinsen zahlen muss, Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht München II
Datum: 23.11.2018
Aktenzeichen: 13 O 2356/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das streitgegenständliche Fahrzeug war ein VW Golf Plus 1.6 TDI mit einer Laufleistung von insgesamt 34.013 km. Aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilte das Gericht VW sowohl zu Schadensersatz als auch zu Zinszahlungen.

Gericht: Landgericht Flensburg
Datum: 23.11.2018
Aktenzeichen: 7 O 114/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Audi A4 2.0 TDI Avant mit einer Laufleistung von 176.000 Kilometern. VW wurde wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs verurteilt. Zudem hat VW Zinsen in Höhe von vier Prozent aus dem Kaufpreis über knapp sechs Jahre zu entrichten. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 26.000,00 Euro erworben und erhält nun 12.196,56 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 0,73 Euro.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 23.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 82/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Der Richter stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest. Er verurteilte den Konzern zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Audi Q3 2.0 TDI Quattro, mit einer Laufleistung von 175.242 Kilometern. Zudem hat VW Zinsen aus dem Kaufpreis in Höhe von vier Prozent über knapp drei Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 24.000,00 Euro erworben und erhält nun 14.251,74 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,27 Euro.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 23.11.2018
Aktenzeichen: Hn 1 O 55/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Octavia Combi 1.8 TDI mit einer Laufleistung von 51.122 km. Das Gericht verurteilte VW, als Hersteller des verbauten Motors, wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 22.11.2018
Aktenzeichen: 7 O 83/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest und verurteilte den Konzern zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzugsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Das Gericht ging bei seiner Berechnung von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. In dem Fall ging es um einen VW Golf VI 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 169.065 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 24.376,67 Euro erworben und erhält nun 10.840,95 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,20 Euro.

Gericht: Landgericht Tübingen
Datum: 22.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 174/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Skoda Octavia 2.0 TDI Combi 4x4 mit einer Laufleistung von 106.268 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zudem hat VW Zinsen in Höhe von vier Prozent aus dem Kaufpreis über drei Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 19.000,00 Euro erworben und erhält nun 13.103,01 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,17 Euro.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 21.11.2018
Aktenzeichen: 7 O 290/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Köln verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. Zudem hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über vier Jahre zu entrichten. In dem Fall ging es um einen VW Passat B7 2.0 TDI Variant 4-Motion mit einer Laufleistung von 167.299 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 22.979,00 Euro erworben und erhält nun 16.095,31 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,38 Euro.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 21.11.2018
Aktenzeichen: 7 O 240/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen Golf 2.0  TDI, mit einer Laufleistung von 117.523 km. Zug-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs erhält der Kläger Schadensersatz zzgl. Zinszahlungen von VW.

Gericht: Landgericht Frankfurt am Main
Datum: 21.11.2018
Aktenzeichen: 2-27 O 278/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Octavia Combi 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 99.638 km. Das Gericht verurteilte VW, als Hersteller des verbauten Motors, wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Münster
Datum: 20.11.2018
Aktenzeichen: 16 O 37/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Audi A3 2.0 TDI Sportback mit einer Laufleistung von 140.148 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Dabei ging das Gericht von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zudem hat VW Zinsen in Höhe von vier Prozent aus dem Kaufpreis über sechs Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 21.980,00 Euro erworben und erhält nun 17.473,24 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,32 Euro.

Gericht: Landgericht Düsseldorf
Datum: 20.11.2018
Aktenzeichen: 11 O 118/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 64.455 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Hildesheim
Datum: 20.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 43/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Passat Variant mit einer Laufleistung von 104.969 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Frankenthal (Pfalz)
Datum: 19.11.2018
Aktenzeichen: 7 O 291/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Passat Variant B7 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 103.896 km. Das Gericht hielt VW, als Hersteller des verbauten Motors, verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Essen
Datum: 19.11.2018
Aktenzeichen: 5 O 96/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Passat B7 2.0 TDI Variant mit einer Laufleistung von 146.929 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz. Dabei ging das Gericht von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 18.515,00 Euro erworben und erhält nun 13.227,07 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,47 Euro.

Gericht: Landgericht Aurich
Datum: 19.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 509/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Caddy 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 104.723 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zudem hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über sieben Jahre zu entrichten. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 19.183,20 Euro erworben und erhält nun 16.775,66 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,26 Euro.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 16.11.2018
Aktenzeichen: 28 O 105/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Golf VI 1.6 TDI BMT Match mit einer Laufleistung von 108.259 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Berlin
Datum: 16.11.2018
Aktenzeichen: 20 O 96/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 74.554 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz. Dabei ging das Gericht von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zudem hat VW die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 24.500,00 Euro erworben und erhält nun 18.980,45 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,11 Euro.

Gericht: Landgericht Saarbrücken
Datum: 16.11.2018
Aktenzeichen: 12 O 123/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Audi Q3 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 92.659 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 27.899,16 Euro erworben und erhält nun 17.885,76 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,98 Euro.

Gericht: Landgericht Weiden i. d. OPf.
Datum: 16.11.2018
Aktenzeichen: 11 O 125/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen gebrauchten VW Passat 2.0 TDI Variant, mit einer Laufleistung von 92.166 km. Der Richter widersprach der Argumentation der Volkswagen AG und verurteilte den Konzern aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Berlin
Datum: 16.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 223/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Seat Altea XL 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 71.761 Kilometern. Das Gericht stellte einen Betrug fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz. Dabei ging das Gericht von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über vier Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 21.176,26 Euro erworben und erhält nun 19.750,00 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,82 Euro.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 15.11.2018
Aktenzeichen: 4 O 180/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Touran 1.6 TDI, mit einer Laufleistung von 89.200 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Darmstadt
Datum: 15.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 438/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW CC. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 14.11.2018
Aktenzeichen: 18 O 129/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen gebrauchten VW Touran 1.6 TDI BlueMotion, mit einer Laufleistung von 92.095 km. Der Richter widersprach der Argumentation der Volkswagen AG und verurteilte den Konzern aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Bonn
Datum: 14.11.2018
Aktenzeichen: 7 O 164/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Sharan II 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 32.658 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz, Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über vier Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 45.080,02 Euro erworben und erhält nun 46. 534,34 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 4,39 Euro.

Gericht: Landgericht Paderborn
Datum: 14.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 198/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Paderborn verurteilte VW in diesem Fall wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Das Gericht ging dabei von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zudem hat VW die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen. In dem Fall ging es um einen Audi Q3 2.0 TDI Quattro mit einer Laufleistung von 57.213 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 46.979,00 Euro erworben und erhält nun 38.649,37 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 4,49 Euro.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 13.11.2018
Aktenzeichen: 9 O 2598/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Passat B7 2.0 TDI Variant 4-Motion mit einer Laufleistung von 34.000 Kilometern. Nach Ansicht des Gerichts hat VW einen Betrug in mittelbarer Täterschaft durch den vorsatzlosen Händler begangen. Daher verurteilte der Richter VW zur Kaufpreisrückzahlung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz. Dabei ging das Gericht von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über drei Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 33.000,00 Euro erworben und erhält nun 33.366,82 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 3,23 Euro.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 13.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 116/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Audi A3 2.0 TDI Quattro mit einer Laufleistung von 135.000 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 32.155,60 Euro erworben und erhält nun 13.349,25 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,47 Euro.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 12.11.2018
Aktenzeichen: 9 O 1965/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 72.940 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Rückzahlung des Kaufpreises Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz. Dabei ging das Gericht von einer Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Das Gericht stellte seitens VW eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und einen Betrug fest. Zudem hat VW die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 25.200,00 Euro erworben und erhält nun 19.503,62 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,15 Euro.

Gericht: Landgericht Verden
Datum: 12.11.2018
Aktenzeichen: 8 O 98/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen Audi Q3 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 49.800 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zudem hat VW Zinsen aus dem Kaufpreis in Höhe von vier Prozent über vier Jahre. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 39.245,01 Euro erworben und erhält nun 36.658,94 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 3,32 Euro.

Gericht: Landgericht Arnsberg
Datum: 12.11.2018
Aktenzeichen: I-2 O 143/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen Seat Altea Toledo 1.6 TDI, mit einer Laufleistung von 120.950 km. Das Gericht verurteilte VW, als Hersteller des verbauten Motors, wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Traunstein
Datum: 09.11.2018
Aktenzeichen: 6 O 1812/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Caddy mit einer Laufleistung von 104.500 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe des Kaufpreises abzüglich Nutzungsersatz aus einem Vertrag zwischen VW und dem Händler mit Schutzwirkung zugunsten des Klägers Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 16.631,98 Euro erworben und erhält nun 9.319,66 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,02 Euro.

Gericht: Landgericht Ulm
Datum: 09.11.2018
Aktenzeichen: 4 O 138/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Golf VI 1.6 TDI Cabrio mit einer Laufleistung von 75.815 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 18.800,00 Euro erworben und erhält nun 13.723,76 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,51 Euro.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 09.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 149/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen Seat Alhambra 2.0 TDI Allrad. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über vier Jahre zu entrichten. Die Klägerin hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 33.036,20 Euro erworben und erhält nun 32.594,00 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 3,07 Euro.

Gericht: Landgericht Ravensburg
Datum: 09.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 211/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Superb 2.0 TDI Combi mit einer Laufleistung von 108.191 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW vier Prozent aus dem Kaufpreis über zwei Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 21.700,00 Euro erworben und erhält nun 13.828,93 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,33 Euro.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 09.11.2018
Aktenzeichen: Ri 1 O 77/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Audi A6 2.0 TDI Avant mit einer Laufleistung von 159.972 km. Das Gericht verurteilte VW, als Hersteller des verbauten Motors, wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Bonn
Datum: 08.11.2018
Aktenzeichen: 17 O 170/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Caddy 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 175.000 Kilometern. Das Gericht stellte eine Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und Verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rücknahme des Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über sieben Jahre zu entrichten. Zudem hat VW die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 20.400,00 Euro erworben und erhält nun 15.052,19 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,02 Euro.

Gericht: Landgericht Lüneburg
Datum: 06.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 102/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Passat B7 2.0 TDI Variant mit einer Laufleistung von 103.000 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zudem hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über drei Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 23.000,00 Euro erworben und erhält nun 16.315,07 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,52 Euro.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 05.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 127/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan Track & Field 4-Motion 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 115.076 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Lüneburg
Datum: 05.11.2018
Aktenzeichen: 1 O 106/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen gebrauchten VW Tiguan. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Traunstein
Datum: 02.11.2018
Aktenzeichen: 6 O 1938/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 91.582 Kilometern. Das Gericht sprach der Klägerin einen Schadensersatzanspruch in Höhe des Kaufpreises abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs aus dem Vertrag zwischen VW und dem Händler wegen der Schutzwirkung zugunsten der Klägerin. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 37.900,02 Euro erworben und erhält nun 23.988,55 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,64 Euro.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 02.11.2018
Aktenzeichen: 5 O 109/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Touran 2.0 TDI, mit einer Laufleistung von 70.976 km. Der Richter widersprach der Argumentation der Volkswagen AG und verurteilte den Konzern aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs

Gericht: Landgericht Paderborn
Datum: 02.11.2018
Aktenzeichen: 4 O 228/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Touran mit einer Laufleistung von 82.666 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs und stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest. VW hat die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 29.850,00 Euro erworben und erhält nun 21.449,00 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,39 Euro.

Gericht: Landgericht Kleve
Datum: 02.11.2018
Aktenzeichen: 3 O 117/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest. Daher wurde VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs verurteilt. Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelte es sich um einen VW Golf VI 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 77.200 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 16.357,00 Euro erworben und erhält nun 10.786,52 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,20 Euro.

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 02.11.2018
Aktenzeichen: 2 O 149/18 (nicht rechtskräftig) 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Gießen verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Darüber hinaus hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über drei Jahre zu entrichten. In dem Fall ging es um einen Audi A1 1.6 TDI Sportback mit einer Laufleistung von 74.000 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest. VW hat die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 18.600,00 Euro erworben und erhält nun 16.603,06 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,58 Euro.

Gericht: Landgericht Saarbrücken
Datum: 31.10.2018
Aktenzeichen: 12 O 156/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI  Sport & Style mit einer Laufleistung von 83.569 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Rückzahlung des Kaufpreises, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 31.10.2018
Aktenzeichen: 8 O 152/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Stuttgart verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest. VW hat zudem die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen. In dem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 36.600 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 29.460,00 Euro erworben und erhält nun 26.514,81 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,94 Euro.

Gericht: Landgericht Trier
Datum: 31.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 373/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Sharan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von ca. 100.739 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Tübingen
Datum: 31.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 102/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI Sport & Style 4-Motion mit einer Laufleistung von 88.815 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz, zuzüglich Zinsen.

Gericht: Landgericht Essen
Datum: 30.10.2018
Aktenzeichen: 19 O 120/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Verfahren ging es um einen VW Golf VI 1.6 TDI mit einer Gesamtlaufleistung von 77.794 km. Das Gericht verurteilte VW aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz Zu-um-Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 30.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 105/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Caddy 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 155.555 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über fünf Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 26.796,67 Euro erworben und erhält nun 15.258,42 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,14 Euro.

Gericht: Landgericht Offenburg
Datum: 29.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 151/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Golf VI Plus 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 78.027 km. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz gegen Herausgabe des streitgegenständlichen Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 29.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 57/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Dabei ging das Gericht von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 275.000 Kilometern aus. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über sieben Jahre zu entrichten. Das Gericht stellte fest, dass VW dem Kläger durch einen Verstoß gegen die guten Sitten vorsätzlich einen Schaden zugefügt hat. Das Handeln VWs sei insbesondere verwerflich, weil VW den Motor über den langen Zeitraum von fünf Jahren in mehrere Millionen Fahrzeuge eingebaut hat. Bei dem Fahrzeug des Klägers handelte es sich um einen Audi A4 2.0 TDI Avant mit einer Laufleistung von 220.000 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 23.400,00 Euro erworben und erhält nun 13.210,22 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 0,72 Euro.

Gericht: Landgericht Frankfurt am Main
Datum: 29.10.2018
Aktenzeichen: 2-32 O 54/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 91.360 km. Aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilte das Gericht VW zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 26.10.2018
Aktenzeichen: Zo 10 = 86/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen VW Touran 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 86.262 Kilometern. Das Gericht stellte sowohl eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung als auch einen Betrug fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs. Darüber hinaus hat VW 4 Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über rund vier Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 29.700,00 Euro erworben und erhält nun 23.337,13 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,19 Euro.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 26.10.2018
Aktenzeichen: Ri 1 O 70/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Heilbronn stellte in diesem Fall eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und ließ offen, ob auch ein Betrug seitens VW vorlag. Es verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW Zinsen in Höhe von 4 Prozent aus dem Kaufpreis über dreieinhalb Jahre zu entrichten. Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 37.884 Kilometern. Das Gericht ging bei der Berechnung des Nutzungsersatzes von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 42.599,00 Euro erworben und erhält nun 42.459,45 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 4,21 Euro.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 26.10.2018
Aktenzeichen: 28 O 88/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen gebrauchten Touran 1.6 TDI mit einer Laufleistung von ca. 24.913 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des streitgegenständlichen Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Ulm
Datum: 26.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 138/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen VW Touran 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 28.967 Kilometern. Das Gericht stellte fest, dass die vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW auf der Hand läge. Daher wurde VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs verurteilt. Zudem hat VW die gesamten Kosten der Streitigkeit zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 29.000,00 Euro erworben und erhält nun 24.974,44 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,76 Euro.

Gericht: Landgericht Ulm
Datum: 25.10.2018
Aktenzeichen: 6 O 164/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen gebrauchten Audi A4 2.0 TDI Avant Ambiente mit einer Laufleistung von 117.325 km. Das Gericht hielt VW, als Hersteller des verbauten Motors, verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Traunstein
Datum: 25.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 1207/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Octavia Combi 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 68.310 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Rückzahlung des Kaufpreises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Köln
Datum: 23.10.2018
Aktenzeichen: 22 O 132/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 90.985 km. Aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilte das Gericht VW zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Essen
Datum: 23.10.2018
Aktenzeichen: 19 O 55/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

VW wurde zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Golf V, VI 2.0 TDI verurteilt. Zusätzlich hat VW vier Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über zehn Jahre zu entrichten. Nach Ansicht des Gerichts hat VW den Kläger vorsätzlich sittenwidrig geschädigt. Das Fahrzeug hat eine Laufleistung von 210.155 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 21.950 Euro erworben und erhält nun 11.327,36 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 0,31 Euro.

Gericht: Landgericht Oldenburg
Datum: 22.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 877/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI Sport & Style, mit einer Laufleistung von 91.724 km. Der Richter widersprach der Argumentation der Volkswagen AG und verurteilte den Konzern aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 22.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 149/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest. Dies ergebe sich aus dem Gewinnstreben VWs um den Preis der bewussten Täuschung und Benachteiligung von Kunden. Daher wurde VW zur Kaufpreisrückzahlung Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz verurteilt. Es ging in diesem Fall um einen Skoda Fabia 1.6 TDI Combi mit einer Laufleistung von 99.852 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 14.600,00 Euro erworben und erhält nun 9.580,95 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,07 Euro.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 22.10.2018
Aktenzeichen: Bi ,6 O 262/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Polo V 1.6 TDI, mit einer Laufleistung von 121.044 km. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers an und verurteilte VW aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Traunstein
Datum: 19.10.2018
Aktenzeichen: 6 O 1645/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Traunstein verurteilte VW zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe des Kaufpreises abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs aus einem Vertrag zwischen VW und dem Vertragshändler mit Schutzwirkung zu Gunsten des Klägers. VW hat zudem die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen VW Passat B7 1.6 TDI Variant mit einer Laufleistung von 49.590 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 20.980,00 Euro erworben und erhält nun 17.712,58 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,97 Euro.

Gericht: Landgericht Trier
Datum: 19.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 198/18
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Trier stellte einen Betrug seitens VW fest. VW wurde verurteilt, dem Kläger den Kaufpreis abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des VW Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 38.000 Kilometern zurück zu zahlen. VW hat die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu zahlen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 27.613,00 Euro erworben und erhält nun 22.999,62 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,49 Euro.

Gericht: Landgericht Berlin
Datum: 19.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 200/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall verurteilte das Gericht VW zur Zahlung der restlichen Raten des finanzierten Skoda Octavia RS 2.0 TDI Combi an die Finanzierungsbank des Klägers, abzüglich Nutzungsersatz, Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs und Übertragung des Anwartschaftsrechts an VW. Das Fahrzeug hatte eine Laufleistung von 225.337 Kilometern, das Gericht ging bei der Berechnung des Nutzungsersatzes von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Das Landgericht Berlin stellte fest, dass die Mangelfreiheit eines Produktes zwar nicht grundsätzlich bei Vertragsschluss vom Verkäufer miterklärt wird. Dies sei jedoch anders bei bewusst manipulierten Gegenständen, etwa nachgemachter Butter oder verfälschtem Wein oder bei Gegenständen mit verborgenen oder manipulativ verdeckten Mängeln, so liege es auch hier, sodass das Gericht einen Betrug seitens VW feststellte.

Gericht: Landgericht Berlin
Datum: 19.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 187/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 77.229 Kilometern. Das Landgericht Berlin Verurteilte VW wegen Betruges zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs. Das Gericht ging bei der Berechnung des Nutzungsersatzes von einer Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 31.700,00 Euro erworben und erhält nun 24.170,71 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,66 Euro.

Gericht: Landgericht Kleve
Datum: 19.10.2018
Aktenzeichen: 3 O 77/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 37.600 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest. Dabei stellte der Richter insbesondere heraus, dass die Entscheidung zur Abgasmanipulation gerade nicht unterhalb der Vorstandsebene getroffen wurde, sie sei vom Vorstand zumindest „abgesegnet“ worden. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 33.600,00 Euro erworben und erhält nun 26.118,64 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,89 Euro.

Gericht: Landgericht Offenburg
Datum: 19.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 253/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 90.985 km. Aufgrund von vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilte das Gericht VW zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Bonn
Datum: 18.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 68/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Polo V 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 77.558 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Der Richter stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest. VW hat die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von  10.500,00 Euro erworben und erhält nun 8.852,53 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 0,82 Euro.

Gericht: Landgericht Saarbrücken
Datum: 17.10.2018
Aktenzeichen: 12 O 364/17 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht verurteilt beide, Händler und Hersteller zur Rückzahlung des Kaufpreises. Das Fahrzeug ist nach Ansicht der Kammer mangelhaft im Rechtssinne. Es weist nicht die übliche Beschaffenheit auf und ist aufgrund der Manipulation nicht für den gewöhnlichen Verbrauch geeignet. Das Gericht stellt ausdrücklich heraus, dass die Manipulationssoftware auch nicht deshalb als „üblich“ bezeichnet werden kann, weil sie von mehreren Herstellern verwendet wird – das hatten die Beklagten vorgetragen. Weiter trägt das Gericht vor, dass die Volkswagen AG die Klägerin in einer vorsätzlichen und sittenwidrigen Art und Weise geschädigt hat.

Gericht: Landgericht Krefeld
Datum: 17.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 44/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen gebrauchten Skoda Superb mit einer Laufleistung von ca. 221.198 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 16.10.2018
Aktenzeichen:

9 O 8068/17

Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG und Händler (nur gegen VW gewonnen)
Fall:

Die Volkswagen AG legt nach Ansicht des Gerichts nicht hinreichend und konkret genug dar, dass die Entscheidung, die Käufer zu durch manipulierte Software im Motor sittenwidrig zu täuschen nicht auf Vorstandsebene getroffen wurde. Die Schädigungs- und Täuschungshandlung ist dem Konzern daher zuzurechnen. Er hat den Kläger angemessen zu entschädigen.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 16.10.2018
Aktenzeichen:

9 O 3369/18

Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In dem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 100.926 Kilometern. Das Gericht stellte einen Betrug fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz, wobei das Gericht von einer zu erwartenden Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern ausging. Zusätzlich hat VW 4 Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über acht Jahre zu entrichten. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 37.298,99 Euro erworben und erhält nun 35.313,17 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,79 Euro.

Gericht: Landgericht Wuppertal
Datum: 16.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 19/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 38.801 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Rückzahlung des Kaufpreises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Tübingen
Datum: 10.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 251/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Golf 1.6 TDI, mit einer Laufleistung von 79.166 km. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers vollumfänglich an und verurteilte VW zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 08.10.2018
Aktenzeichen: 9 O 1384/18
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um Skoda Octavia 2.0 TDI Combi mit einer Laufleistung von 87.400 Kilometern. VW wurde vom Landgericht Nürnberg-Fürth zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz gegen Herausgabe des Fahrzeugs durch den Kläger verurteilt. Zusätzlich hat VW die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und einen Betrug seitens VW fest. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 23.628,00 Euro erworben und erhält nun 15.053,50 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,66 Euro.

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 04.10.2018
Aktenzeichen: 5 O 89/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Audi A6 Avant 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 139.397 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Rückzahlung des Kaufpreises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 04.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 146/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Ellwangen verurteilte VW in diesem Fall zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz gegen Herausgabe des Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW 4 Prozent Zinsen auf den Kaufpreis über drei Jahre zu entrichten. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und stützte diese insbesondere auf ein rücksichtsloses Gewinnstreben um jeden Preis. Zudem hat VW nach Ansicht des Gerichts mögliche Erkrankungen und Gesundheitsschädigungen vieler Menschen in Kauf genommen und sich damit abgefunden. Bei dem Fahrzeug der Klägerin handelte es sich um einen Audi A4 2.0 TDI Avant mit einer Laufleistung von 174.175 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 13.490,01 Euro erworben und erhält nun 10.104,88 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 0,93 Euro.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 04.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 123/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall stellte das Landgericht Ellwangen eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest und stellte dabei die besondere Verwerflichkeit des Verhaltens von VW heraus. In dem Fall ging es um einen Seat Alhambra 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 99.828 Kilometern. Der Mandant erhält den Kaufpreis abzüglich Nutzungsersatz zurück und kann dafür sein Fahrzeug zurückgeben. Zusätzlich erhält der Mandant 4 Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis über vier Jahre. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 26.190,00 Euro erworben und erhält nun 21.888,06 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,97 Euro.

Gericht: Landgericht Ulm
Datum: 04.10.2018
Aktenzeichen: 4 O 51/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Octavia Combi 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 84.059 km. Das Gericht hielt VW verantwortlich für vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Konzern zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 02.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 228/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

VW wurde vom Landgericht Gießen zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsentschädigung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs verurteilt. Das Gericht stellte eine vorsätzliche, sittenwidrige Schädigung fest und sah den Schaden bereits im Vertragsschluss als solchen. VW hat in dem Verfahren um einen VW Caddy 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 82.436 Kilometern die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 20.550,00 Euro erworben und erhält nun 15.670,10 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,76 Euro.

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 02.10.2018
Aktenzeichen: 2 O 123/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen Seat Ibiza 1.2 TDI mit einer Laufleistung von 62.204 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung Zug um Zug gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich Nutzungsersatz. Dabei ging das Gericht von einer Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zudem hat VW die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 13.145,00 Euro erworben und erhält nun 10.553,51 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,18 Euro.

Gericht: Landgericht Leipzig
Datum: 26.09.2018
Aktenzeichen: 07 O 980/18 (nicht rechtskräftig)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 53.700 Kilometern. Das Gericht gab dem Kläger in der Hauptsache, der Kaufpreisrückzahlungsforderung des Mandanten, in vollem Umfang Recht und stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest. Der Kläger kann das Fahrzeug zurückgeben und erhält den vollen Kaufpreis abzüglich Nutzungsentschädigung zurück. Zusätzlich stehen ihm 4 Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis zu, wobei der Zeitraum der Verzinsung über sechs Jahre beträgt. VW hat die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 35.700,00 Euro erworben und erhält nun 38.548,21 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 3,31 Euro.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 26.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 206/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Gericht stellte fest, dass VW wegen Betruges zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz gegen Herausgabe des Fahrzeugs verpflichtet ist. Bei dem Fahrzeug des Klägers handelte es sich um einen VW Touran 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 112.552 Kilometern. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 25.800,00 Euro erworben und erhält nun 14.263,08 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,60 Euro.

Gericht:

Landgericht Gießen

Datum: 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 123/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 47.936 Kilometern. Das Gericht sprach dem Kläger die Kaufpreisrückzahlung durch VW Zug um Zug gegen die Herausgabe des Fahrzeugs zu. Es stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest. VW hat die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen, zudem erhält der Kläger vier Prozent Zinsen aus der Klageforderung über mehr als drei Jahre. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 33.646,16 Euro erworben und erhält nun 35.343,70 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 3,47 Euro.

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 24.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 103/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen Audi Q3 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 30.270 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs. Zusätzlich hat VW 4 Prozent Zinsen auf den Kaufpreis über drei Jahre zu entrichten. Zudem hat VW die gesamten Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 44.000,00 Euro erworben und erhält nun 45.903,32 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 4,37 Euro.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 24.09.2018
Aktenzeichen: 4 O 79/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht verurteilt die Volkswagen AG zur Rückzahlung des Kaufpreises. Es stellt fest, dass Volkswagen AG dem Kläger in einer gegen die guten Sittenverstoßenden Weise vorsätzlich Schaden zugefügt hat. Er ist daher so zu stellen, wie wenn er nie getäuscht worden wäre. Die Manipulation der Software sei rechtlich unzulässig. Nach Ansicht des Gerichts genüge VW mit der lapidaren Behauptungen, von der Manipulation nichts gewusst zu haben, den Anforderungen der Prozessordnung nicht.

Gericht: Landgericht Tübingen
Datum: 24.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 162/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Wagen der Marke Audi, Modell A4 2.0 TDI Avant mit einer Laufleistung von 174.193 Kilometern. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz gegen Herausgabe des Fahrzeugs. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 31.829,07 Euro erworben und erhält nun 12.075,33 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,32 Euro.

Gericht: Landgericht Weiden in der Oberpfalz
Datum: 19.09.2018
Aktenzeichen: 11O 58/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Octavia Combi 1.6 TDI Family, mit einer Laufleistung von 92.737 km. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers vollumfänglich an und verurteilte VW zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Ellwangen
Datum: 19.09.2018
Aktenzeichen: 5O 161/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Touran 1,6 TDI, mit einer Laufleistung von 95.233 km. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers vollumfänglich an und verurteilte VW zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht:

Landgericht Heilbronn

Datum: 18.09.2018
Aktenzeichen: Bi 6 O 231/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Seat Altea XL Free-track 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 51.000 Kilometer. Das Gericht stellte  eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung (abzüglich Nutzungsersatz) Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 20.990,00 Euro erworben und erhält nun 16.377,20 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,84 Euro.

Gericht:

Landgericht Duisburg

Datum: 14.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 153/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Der Kläger kaufte im Juli 2015 einen Audi A4 2.0 TDI. Das Gericht legte die volle Kostentragung durch VW fest und verurteilte VW zur Kaufpreisrückzahlung (abzüglich Nutzungsersatz bei einer Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern) Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs mit einer Laufleistung von 162.241 Kilometern. Nach Ansicht des Gerichts lag eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW vor. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass das Fahrzeug wegen der eingebauten Umschaltsoftware seinen Preis nicht wert sei. Zudem sei das Softwareupdate nicht geeignet, den entstandenen Schaden zu beseitigen, da der Kläger sich diesbezüglich nicht auf VW verlassen muss. Der VW-Konzern habe im Abgasskandal eine ganz erhebliche Unzuverlässigkeit gezeigt. Das Gericht stellte weiter heraus, dass sich diese Beurteilung keinesfalls dadurch ändert, dass das Kraftfahrtbundesamt (KBA) das Softwareupdate für bedenkenfrei hält, da das KBA auch die Manipulationssoftware übersehen hat. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 17.980,01 Euro erworben und erhält nun 13.585,33 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 1,52 Euro.

Gericht: Landgericht Duisburg
Datum: 14.09.2018
Aktenzeichen: 1 O 95/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Passat mit einer Laufleistung von 132.472 km. Der Richter schloss sich der Argumentation des geschädigten Dieselfahrers vollumfänglich an und verurteilte VW zu Schadensersatz sowie Zinszahlungen. Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Freiburg im Breisgau
Datum: 07.09.2018
Aktenzeichen: 5 O 35/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Die Klägerin erwarb im Jahr 2011 einen gebrauchten VW Tiguan mit einer Laufleistung von 83.602 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Rückzahlung des Kaufpreises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahrzeugs.

 

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 04.09.2018
Aktenzeichen: 2 O 195/18 (nicht rechtskräftig)​ (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen gebrauchten VW Touran, 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 93.563 km. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Rückzahlung des Kaufpreises, zuzüglich Zinsen ab dem Erwerb des Fahrzeugs.

Gericht:

Landgericht Ravensburg

Datum: 03.09.2018
Aktenzeichen: 6 O 118/18 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen VW Touran 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 114.685 Kilometern. Das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung sowie einen Betrug seitens VW fest. VW wurde zur Kaufpreisrückzahlung abzüglich Nutzungsersatz Zug um Zug gegen Herausgabe des Fahrzeugs verurteilt. Dabei ging das Gericht von einer Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Zusätzlich schuldet VW Zinsen aus dem Kaufpreis in Höhe von 4 Prozent über fast vier Jahre ab dem Kaufzeitpunkt. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 17.499,00 Euro erworben und erhält nun 10.697,93 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 0,91 Euro.

Gericht: Landgericht Leipzig
Datum: 26.08.2018
Aktenzeichen: 07 O 980/18
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion mit einer Laufleistung von 53.700 Kilometern. Das Gericht gab dem Kläger in der Hauptsache in vollem Umfang recht und stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest. Der Kläger kann das Fahrzeug zurückgeben und erhält den vollen Kaufpreis abzüglich Nutzungsentschädigung zurück. Zusätzlich stehen ihm 4 Prozent Zinsen aus dem Kaufpreis zu, wobei der Zeitraum der Verzinsung über sechs Jahre beträgt. VW hat die gesamten Kosten des Verfahrens zu tragen.

Gericht: Landgericht Lüneburg
Datum: 09.08.2018
Aktenzeichen: 4 O 51/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es handelte sich um einen Audi Q3, 2.0 TDI Quattro mit einer Laufleistung von 67.748 km. VW wurde vom Landgericht Lüneburg zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt. Das Gericht stellte die besondere Verwerflichkeit des Verfahrens fest, da der Konzern sich nicht nur über die Interessen der Kunden, sondern auch die einer Vielzahl von ebenso ahnungslosen Autoverkäufern hinweggesetzt hat.

Gericht: Landgericht Tübingen
Datum: 24.07.2018
Aktenzeichen: 5 O 55/18
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Gericht stellte eine vorsätzliche und sittenwidrige Schädigung sowie einen Betrug seitens VW fest. Insbesondere drohende Nutzbarkeitseinschränkungen durch Fahrverbote und ein subjektiver Mangel durch die Zuordnung des Fahrzeugs zum Bereich der Schwerstkriminalität, da die Verantwortlichen insbesondere in den USA mit hohen Strafen bis zu 25 Jahren Haft bedroht sind, stellen nach der Ansicht des Gerichts Mängel am Fahrzeug dar. Der Kläger erhält den Kaufpreis abzüglich der gefahrenen Kilometer zurück, Zug um Zug gegen Herausgabe des VW Touran 2.0 TDI Blue Motion mit einer Laufleistung von 46.900 Kilometern. Dabei ging das Gericht von einer Gesamtlaufleistung von 300.000 Kilometern aus. Der Kläger hatte das Fahrzeug zu einem Preis von 23.290 Euro erworben und erhält nun 19.720,50 Euro zurück (Stand: Tag der Urteilsverkündung). Dieser Betrag erhöht sich mit jedem Tag, der bis zur Vollstreckung vergeht um 2,20 Euro.

Gericht: Landgericht Stuttgart
Datum: 17.07.2018
Aktenzeichen: 16 O 306/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

In diesem Fall ging es um einen Seat Altea XL Style 1.6 TDI mit einer Laufleistung von 43.773 km. Der Volkswagen Konzern und der Hersteller wurden als Gesamtschuldner verklagt. Das Gericht sprach dem Kläger zusätzlich zum Kaufpreis (gegen die Herausgabe des Fahrzeuges) 4% Zinsanspruch ab dem Zeitpunkt des Kaufes im Jahr 2015 zu.

Gericht: Landgericht Nürnberg-Fürth
Datum: 11.07.2018
Aktenzeichen: 9 O 569/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Audi Q3 TDI mit einer Laufleistung von 64.397 km. Das Gericht verurteilte VW wegen Betruges zur Rückerstattung des Kaufpreises, abzüglich der bereits gefahrenen Kilometer und gegen die Herausgabe des Fahrzeugs.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 22.06.2018
Aktenzeichen: Bi 6 O 139/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 4-Motion 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 107.301 km. Nach Ansicht des Gerichts lag eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW insofern vor, als dass die Einstufung in die angegebene Schadstoffklasse erschlichen wurde. Gegen Herausgabe des manipulierten Fahrzeugs erhält die Klägerin den Kaufpreis abzüglich der gefahrenen Kilometer zurück.

Gericht: Landgericht Bayreuth
Datum: 21.06.2018
Aktenzeichen: 21 O 696/17
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG und Händler (Händler verloren)
Fall:

Einen Anspruch gegen den Händler lehnt das Gericht fälschlicherweise ab, weil angeblich kein Mangel begründt worden war. Das Gericht sah die Volkswagen AG allerdings in der Pflicht, die Endkunden über die Manipulation aufzuklären. Da sie dies unterlassen hat, hat sie die Tathandlung gem. § 13 StGB durch Unterlassen verwirklicht. Das Gericht sieht in dem Verhalten der VW AG eine systematische und für eine Vielzahl von Fällen angelegte verdeckte Vorgehensweise, die von vornherein auf eine Täuschung der Kunden, bzw. Käufer gerichtet war.

Gericht: Landgericht Bochum
Datum: 11.06.2018
Aktenzeichen: I-6 O 324/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen VW Tiguan 4-Motion 2.0 TDI mit einer Laufleistung von 107.301 km. Nach Ansicht des Gerichts lag eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW insofern vor, als dass die Einstufung in die angegebene Schadstoffklasse erschlichen wurde. Gegen Herausgabe des manipulierten Fahrzeugs erhält die Klägerin den Kaufpreis abzüglich der gefahrenen Kilometer zurück.

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 07.06.2018
Aktenzeichen: 4 O 16/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Wagen der Marke Audi, Modell A3 Cabrio mit 65.965 gefahrenen Kilometern. Das Gericht verurteilte VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Rückerstattung des Kaufpreises (abzüglich der gefahrenen Kilometer) und beurteilte ihr Verhalten ebenso verwerflich wie in der Vergangenheit die Beimischung von Glykol in Wein oder von Pferdefleisch in Lasagne.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 29.05.2018
Aktenzeichen: Bm 6 O 32/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht Heilbronn stelle eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung seitens VW fest und merkte an, dass es naheliegend sei, dass der millionenfache Einbau der Software nicht ohne Wissen des Vorstands erfolgen konnte. Die Klägerin erhält den Kaufpreis abzüglich der gefahrenen Kilometer zurück, im Gegenzug zur Herausgabe ihres Audi A3 1, 6.0 TDI, mit einer Laufleistung von 133.476 km.

Gericht: Landgericht Paderborn
Datum: 16.05.2018
Aktenzeichen: 4 O 19/18 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Das Landgericht stellte fest, dass VW aufgrund des vorsätzlich und sittenwidrig zugefügten Schadens zum Schadensersatz verpflichtet ist. Gegen die Herausgabe des Fahrzeugs erhält die Klägerin den Kaufpreis (abzüglich der gefahrenen Kilometer) für ihren mangelhaften VW Tiguan 2.0 TDI 4-Motion, mit einer Laufleistung von 132.531 km, zurück.

Gericht: Landgericht Heilbronn
Datum: 02.05.2018
Aktenzeichen: BI 6 O 414/17 
Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner:

Volkswagen AG und Händler (nur gegen Hersteller gewonnen)

Fall:

Das Gericht stellt fest, dass bereits aus dem Bescheid des KBA vom 15.10.2015 hervorgeht, dass die verwendete Abschalteinrichtung „unzulässig“ im Rechtssinne ist. Die Manipulation verstoße gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht denkenden, ist daher als sittenwidrig einzustufen. Der vom Kläger geschlossene Kaufvertrag ist für diesen daher nachteilig. Ihm ist ein ersatzfähiger Schaden entstanden.

Gericht: Landgericht Berlin
Datum: 19.04.2018
Aktenzeichen:

13 O 108/17

Kanzlei: Gansel Rechtsanwälte
Gegner: Volkswagen AG und Händler
Fall: Der Kläger kaufte im August 2014 einen VW-Sharan zum Preis von 37.530,00 €. In diesem wurde ein Dieselmotor des Typs EA 189 verbaut. Das Fahrzeug ist mit einer unzulässigen Software ausgestattet, die erkennt, ob das Auto sich gerade im Prüfmodus oder im Realbetrieb auf der Straße befindet. Sowohl Hersteller als auch Händler wurden zur Rückzahlung des Kaufpreises und Rücknahme des Wagens verurteilt. Eine geringe Pauschale für die Nutzung des Wagens in der Zwischenzeit wurde abgezogen. Im Ergebnis erhält der geschädigte VW-Käufer 33.280,00 Euro plus Zinsen in Höhe von 5 % über dem jeweiligen Basiszinssatz seit Klageerhebung und kann den Wagen zurückgeben. Händler und Hersteller müssen die Kosten des Rechtsstreits tragen. Das Gericht stellte ausführlich fest, dass VW dem VW-Käufer in vorsätzlicher und sittenwidriger Weise Schaden zugefügt hat.

 

Gericht: Landgericht Gießen
Datum: 06.03.2018
Aktenzeichen: 2 O 448/17 (nicht rechtskräftig) (Download)
Kanzlei: baum reiter & collegen
Gegner: Volkswagen AG
Fall:

Es ging um einen Skoda Yeti 2.0 TDI, mit einer Laufleistung von 12.158 km. Nur drei Monate nach der Klageeinreichung lag der Kanzlei bereits die Urteilsbegründung vor, das Gericht stellte eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung fest und verurteilte VW zur Rückzahlung des Kaufpreises (abzüglich der gefahrenen Kilometer), Zug um Zug gegen die Herausgabe des Fahrzeugs.