Abgasskandal bei BMW: So setzen Sie Ihre Rechte durch


Nach VW und Mercedes-Benz soll nun auch der bayerische Premium-Hersteller BMW einige Modelle manipuliert haben. Die Hinweise verdichten sich, dass die 5er und 7er Modelle betroffen sind. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit unserer Hilfe – ohne jedes Kostenrisiko und ohne Aufwand – gegen BMW vorgehen können.

BMW und der Diesel


Wie Volkswagen und Mercedes-Benz, so stellt BMW auch Diesel-Fahrzeuge her, die die Abgase mittels Ad-Blue reinigen. Bei den Bayern ist sogar jedes zweite Fahrzeug ein Diesel. Dank einer wachsenden Modell-Flotte mit Geländewagen für die Stadt (SUV) ist BMW für die Einhaltung der Klima- und Emissionsziele auf die Diesel-Motoren angewiesen. Wir zeigen Ihnen, welche juristischen Probleme sich aus dem Dieselskandal bisher für BMW ergeben haben und welche Möglichkeiten es dadurch für betroffene BMW-Besitzer gibt.

Zum kostenfreien Online-Check  oder  Direkt online beauftragen

Hinweise auf eine Verwicklung von BMW in den Abgasskandal


Auch wenn BMW immer wieder betont, dass der Konzern keine Motoren manipuliert habe, gibt es immer mehr Hinweise, dass es vielleicht doch anders gewesen sein könnte. Wir haben die Hinweise einmal aufgelistet.

Versehentlich falsche Software – 5.000 Motoren in Deutschland betroffen

Der Autobauer BMW hat zwar bisher immer wieder betont, dass die eigenen Diesel-Motoren nicht manipuliert seien, es verdichten sich jedoch die Hinweise, dass nicht alles so legal abgelaufen ist, wie man es in der Konzernzentrale gerne hätte. Erst im Februar 2018 musste der Konzern zugeben, dass Teile der Diesel-Flotte mit einer falschen Motorsoftware ausgestattet worden waren. Dieser vom Unternehmen als "Versehen" bezeichnete Software-Irrtum betrifft nach Angaben des Herstellers 11.400 Fahrzeuge der 5er und 7er Modelle von BMW. Das Unternehmen hatte sich an das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gewandt und von der fehlerhaften Software berichtet. Das KBA ordnete daraufhin am 13. März 2018 per Bescheid an, dass BMW die betroffenen Fahrzeuge zurückrufen und mit einer neuen Software versehen muss. Momentan würde das KBA noch die von BMW vorgelegte neue Software prüfen und demnächst freigeben. Nach der Freigabe der Software muss BMW alle Halter betroffener Fahrzeuge anschreiben und per Rückruf die neue Software aufspielen. Dafür hat BMW nach der Software-Freigabe 18 Monate Zeit.

Nach Angaben des KBA sind weltweit 11.700 Fahrzeuge von der "versehentlich" aufgespielten Software betroffen, 9.000 davon seien in Europa verkauft worden, davon wiederum 5.000 in Deutschland.

Absprachen zu kleineren AdBlue-Tanks

Das Magazin "Der Spiegel" berichtete im August 2017 über eine gemeinsame Absprachen der Autohersteller VW, Audi, Porsche, Mercedes und BMW. Demnach sollen sich die Hersteller in der Institution "Abgaszentrum der Automobilindustrie" (ADA) darüber verständigt haben, dass der Harnstoff-Tank (AdBlue) auf ein Fassungsvermögen von acht Litern beschränkt werden soll. Mit den acht Litern des Harnstoff-Wasser-Gemischs (AdBlue) kann der Fahrer ungefähr 6000 Kilometer fahren, danach muss das Gemisch nachgetankt werden. Eine Ausdehnung der Reichweite war nur mit Hilfe einer Softwarefunktion möglich, die entsprechend weniger Harnstoff verbrauchte und so die Reichweite erhöhte. Darunter litt jedoch die Abgasreinigung, die vermindert oder gar nicht mehr stattfand, wie das Handelsblatt berichtete. Über die Absprachen zur Verkleinerung der AdBlue-Tanks hatte der "Spiegel" schon im Vormonat berichtet. In dem Artikel ging es vor allem um das Kartell der Autobauer Volkswagen, Audi, Porsche, BMW und Mercedes und deren Absprachen zu diversen Themen in entsprechenden Arbeitskreisen.

Die Informationen zu den Absprachen in der Institution ADA wurden bekannt, weil Volkswagen beim Bundeskartellamt in Bonn und der Wettbewerbsbehörde in Brüssel eine Selbstanzeige eingereicht hatte. Das inzwischen aufgelöste "Abgaszentrum der Automobilindustrie" war von VW, Audi, Porsche, Mercedes, BMW und Bosch gegründet worden und unter anderem für die Abgasexperimente mit Affen und Menschen verantwortlich. Es hatte seinen Sitz auf dem Gelände des Porsche-Entwicklungszentrums in Weissach.

Razzia am Firmensitz in München

Im März 2018 führten 100 Beamte in der Firmenzentrale in München eine Razzia durch. Die gefundenen Unterlagen sollen zur Klärung der Frage beitragen, ob auch BMW bei seinen Diesel-Motoren manipuliert hat. Die Staatsanwaltschaft München I, die auch schon bei der Volkswagen-Tochter Audi ermittelt, wurde aktiv, nachdem sie durch das KBA am 22. Februar über die "versehentlich" falsche Software von BMW unterrichtet worden war. Die Firmenvertreter hatten beim KBA angegeben, dass eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut worden sei, berichtet das Handelsblatt am 20. Februar 2018. Daraufhin habe die Staatsanwaltschaft München I am 27. Februar die Ermittlungen gegen unbekannt wegen Betrugsverdachtes aufgenommen, heißt es weiter.

Sammelklage in den USA

Nach einem Bericht des Handelsblatts hat der US-Anwalt Hagens Berman Sammelklage in den USA gegen BMW eingereicht. Er habe eigene Tests mit BMW-Fahrzeugen machen lassen. Kein Fahrzeug konnte die vorgeschriebenen Grenzwerte einhalten. Betroffen sind den Angaben Bermans zufolge die Geländewagen X5 aus den Jahren 2009 bis 2013 und die Limousinen 335 d aus den Jahren 2009 bis 2011.

Berman hat allerdings nicht nur BMW verklagt, sondern den Autozulieferer Bosch gleich mit. Bermans Ansicht nach haben beide Unternehmen "Hand in Hand" gearbeitet. Der Anwalt sieht in Bosch den Akteur, der auch bei anderen deutschen Autoherstellern immer wieder auftaucht. Bermans Aussagen zufolge arbeite auch der BMW-Dieselmotor auf dem Prüfstand im Labor in einem umweltfreundlichen Modus, auf der Straße werde dieser Modus jedoch wieder abgeschaltet.

Bundesregierung verliert Vertrauen in BMW

Um Abgasuntersuchungen bei Fahrzeugen durchzuführen, kauft das KBA Autos der jeweiligen Hersteller bei den Händlern. Nach einem Bericht des Magazins "Der Spiegel" gab es bei BMW die Anweisung, dass die Händler entsprechende Käufe der Konzernzentrale zu melden haben. Als das KBA einen Wagen bei einem Händler kaufte, versuchte der Konzern noch vor Übergabe des Wagens, einen dringenden Service am Auto durchzuführen. Anscheinend sollte die Software entfernt und Manipulation vertuscht werden, heißt es in dem Artikel. Das Magazin zitiert daher wie folgt: ""Es spricht einiges dafür, dass hier ein Täuschungsversuch des Konzerns vorliegt", heißt es aus der Bundesregierung."

Haben auch Sie das Vertrauen in BMW verloren? Wollen auch Sie daher tätig werden und Ihre Rechte jetzt wahren, bevor die Verjährung einsetzt? Zeigen Sie den Autobossen die Zähne und beauftragen Sie uns jetzt!

Zum Online-Formular: Beauftragung im Abgasskandal

Welche Fahrzeuge sind bei BMW vom Abgasskandal betroffen?


BMW hält an der Aussage fest, dass in dem Unternehmen keine Motoren manipuliert worden seien. Es gäbe lediglich die Diesel-Fahrzeuge, bei denen irrtümlicherweise eine falsche Motorsoftware aufgespielt worden war. BMW spricht dabei von weltweit 11.400 Fahrzeugen, das KBA von 11.700. Die Ermittler der Münchner Staatsanwaltschaft I gehen davon aus, dass die Motoren ein umweltfreundlicheres Abgasverhalten vortäuschen sollten.

BMW selbst bietet keine Möglichkeit anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) zu schauen, ob das Fahrzeug betroffen ist.

BMW M550d xDrive Limousine (Produktion 03/2012-10/2016)
BMW M550d xDrive Touring (Produktion 03/2012-02/2017)
BMW 750d xDrive (Produktion 07/2012-06/2015)
BMW 750Ld xDrive (Produktion 07/2012-06/2015)

Sie fahren eines dieser betroffenen Fahrzeuge und wissen nicht genau, welche Optionen Ihnen offenstehen? Beauftragen Sie uns jetzt – bequem und sicher. Wir empfehlen Ihnen immer die für Sie wirtschaftlich sinnvollste Vorgehensweise.

Zum Online-Formular: Beauftragung im Abgasskandal

Wie finde ich heraus, ob mein BMW vom Abgasskandal betroffen ist?


Da es bei BMW keine offizielle, allgemeine Möglichkeit gibt, anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) online zu schauen, ob der Motor betroffen ist, bleibt BMW-Besitzern der entsprechenden Baureihen nur übrig, sich bei ihrem Händler zu melden und nachzufragen. Sie können natürlich auch einfach abwarten, bis Sie von BMW angeschrieben werden, damit Sie das Update aufspielen lassen können. 

Doch Achtung Gebrauchtwagen-Fahrer: BMW weiß zwar, wem ein Neuwagen verkauft wurde. Hat der Besitzer den Wagen allerdings weiterverkauft, bleibt der neue Besitzer weiterhin ahnungslos. Es bleibt Ihnen als Gebrauchtwagen-Besitzer also nur die eigene Ermittlung beim BMW-Händler übrig.

Wenn Sie herausfinden wollen, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist, denn beauftragen Sie uns mit Durchsetzung Ihrer Ansprüche und wir finden das für Sie heraus. Dabei entsteht Ihnen keinerlei Kostenrisiko und Sie können dies bequem online machen.

Zum Online-Formular: Beauftragung im Abgasskandal

Abgasskandal bei BMW: Ihre Chancen auf Entschädigung


Durch die vielen Hinweise auf eine Manipulation durch eine Steuerungssoftware denken wir, dass Ihre Chancen nicht schlecht stehen, Ihre Rechte durchzusetzen. Da der Ermittlungsprozess um BMW erst beginnt, gibt es zwar weder Gerichtsverfahren noch Gerichtsentscheidungen zu diesem Autohersteller. Vieles wird zudem davon abhängen, was bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I herauskommt oder andere Seiten noch herausfinden werden. Dafür beobachten wir jedoch, dass die Geduld mit den Autoherstellern allgemein schwindet – auch bei den Gerichten. Daher sehen wir Ihre Chancen nicht euphorisch aber sehr solide.

Beauftragen Sie uns jetzt und wahren Sie Ihre Ansprüche gegen BMW. Mit Rechtsschutzversicherung oder einem Prozesskostenfinanzierer: Mit uns klagen Sie kostensicher und ganz bequem.

Zum Online-Formular: Beauftragung im Abgasskandal

Was kostet es gegen BMW vorzugehen?


Die gute Nachricht zuerst: Wir möchten jedem geschädigten Autofahrer die Chance geben, seine Rechte gegen BMW, VW und Mercedes-Benz im Abgasskandal ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung? Dann tritt jetzt genau der Fall ein für den Sie damals eine Versicherung abgeschlossen haben. Wir kümmern uns sogar vollständig um die Zusage der Deckung durch Ihre Versicherung – Sie müssen sich um nichts kümmern. Sie müssen maximal die Selbstbeteiligung zahlen, die in Ihrem Versicherungsvertrag festgeschrieben ist. Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, dann können wir Ihnen anbieten, mit einem Prozesskostenfinanzierer zusammenzuarbeiten. Dieser springt für alle Kosten eines außergerichtlichen Verfahrens ein. Lediglich im Erfolgsfall zahlen Sie 29% vom wirtschaftlichen Erfolg, im höchsten Fall jedoch lediglich 2.900 Euro. 

In beiden Fällen bedeutet das für Sie: Kein Risiko was die Kosten angeht. Wir bieten Ihnen das Rundum-Paket für juristisches Wohlbefinden.

Zum Online-Formular: Beauftragung im Abgasskandal

Welche Möglichkeiten habe ich gegen BMW vorzugehen?


Wenn Sie mit unserer Hilfe gegen BMW vorgehen wollen, können Sie sich entweder für eine der folgenden Varianten entscheiden oder uns alle Optionen für Sie prüfen lassen. Dabei entsteht Ihnen kein Kostenrisiko - egal ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben oder nicht. 

Kaufpreis oder Neufahrzeug im VW Abgasskandal

Kaufpreis zurück oder Neufahrzeug

Aufgrund des starken Wertverlustes Ihres Diesel-PKW sowie der drohenden Fahrverbote und der damit einhergehenden Mobilitätseinschränkungen, lautet unsere klare Empfehlung: Geben Sie Ihren Diesel zurück und fordern Sie den Kaufpreis oder einen Neuwagen, der die Abgasnormen einhält. Diese Option bieten wir allen PKW-Käufern und Leasingnehmern – egal ob mit oder ohne Rechtsschutzversicherung. Wir garantieren: Ihnen entsteht kein Kostenrisiko und kein Aufwand.

  • Ihr Widerrufsjoker: Als weitere Option Ihren Diesel zurückzugeben, prüfen wir kostenfrei bei finanzierten Fahrzeugen Ihren Kreditvertrag auf einen möglichen Widerruf.
Schadensersatz fordern im VW Abgasskandal

Auto behalten & Schadensersatz

Wenn Sie Ihr Auto zwar behalten möchten, jedoch für die extreme Wertminderung und andere Belastungen wie Mobilitätseinschränkungen entschädigt werden wollen, können Sie Schadensersatz fordern. Hier können Sie als Schadensersatz eine Summe von bis zu 10.000 Euro erwarten. Diese Möglichkeit bieten wir auch allen PKW-Käufern und Leasingnehmern an – egal ob mit oder ohne Rechtsschutzversicherung. Wir garantieren: Ihnen entsteht kein Kostenrisiko und kein Aufwand.

Kein Kostenrisiko: Wie geht das?


Unser Anspruch ist es, jedem vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer die Möglichkeit zu geben, seine Rechte durchzusetzen – ohne Kostenrisiko und ohne Aufwand. Der Abgasskandal bei VW, BMW und Daimler und die damit verbundenen Auswirkungen, wie Wertverluste oder Fahrverbote, haben bei den Betroffenen bereits tiefe Einschnitte im Geldbeutel hinterlassen. Genau deshalb wollen wir Ihre Kostenrisiken nicht weiter strapazieren. Bei uns ist es egal, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht – wir setzen uns für Ihr Recht ein.

  • Wir sorgen dafür, dass Ihre Rechtsschutzversicherung das Kostenrisiko übernimmt. Sie zahlen lediglich die mit Ihrer Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung.
  • Sind Sie nicht rechtsschutzversichert, sorgen wir dafür, dass unser Prozesskostenfinanzierer die außergerichtliche Rechtsdurchsetzung finanziert – ohne Selbstbeteiligung. Wenn ein Gerichtsprozess aussichtsreich erscheint, übernehmen wir die Anfrage für eine Prozessfinanzierung Ihrer individuellen Klage. Sagt der Prozesskostenfinanzierer für die Klage zu, fällt für dieses gerichtliche Verfahren eine Selbstbeteiligung von 89,- Euro an.
  • Oder wir sorgen mit unserem Prozesskostenfinanzierer dafür, dass Sie rechtzeitig und rechtssicher in der richtigen Musterfeststellungsklage angemeldet sind, begleiten Sie während des Verfahrens und verhandeln für Sie das Ergebnis der Musterklage. Dieses Angebot für die Anmeldung zur Musterfeststellungsklage gibt es in zwei Varianten: Einmal als „Standard-Variante“ ohne Selbstbeteiligung und als „Premium-Variante“ für 89,- Euro mit einem exklusiven Informationspaket, einer umfassenden individuellen Betreuung sowie einer Vorzugsmandatierung für ein mögliches Folgeverfahren.
  • In allen Fällen der Risikoübernahme durch den Prozesskostenfinanzierer – ob außergerichtlich, in einer individuellen Klage oder in der Musterfeststellungsklage – zahlen Sie nur im Erfolgsfall ein Erfolgshonorar. Dieses beträgt 29 % (inkl. Steuern und Gebühren) von Ihrem wirtschaftlichen Erfolg, den wir für Sie erzielt haben – maximal jedoch 2.900,00 Euro.
  • Aber auch wenn Sie überlegen, auf eigenes Kostenrisiko vor Gericht zu gehen, sind wir an Ihrer Seite und entwickeln mit Ihnen die aussichtsreichste Prozessstrategie zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Hinweis:  „Kein Kostenrisiko“ bedeutet demnach nicht „kostenfrei“. Denn Ihnen entstehen Kosten, wenn Sie mit uns einen Erfolg in der Sache erzielt haben und sich deswegen eine angemessene Honorarzahlung auch leisten können (in Höhe von 29% Ihres wirtschaftlichen Erfolges).

Zum kostenfreien Online-Check  oder  Direkt online beauftragen